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Über uns

 Paul und Ingrid mit Kindern Pauli, Kevin, Denise und Urgroßmutter.

In meiner Kindheit gab es schon so manche Haustiere und genau diese liebe zu den Tieren gaben wir an unsere Kinder weiter.Sie wuchsen zusammen mit Katzen, Frettchen, Hasen, Schildkröten, Hamstern, Meerschweinchen, Wüstenspringmäusen und Pferden auf.Die Kinder wurden älter, die aufgezählten Haustiere wurden weniger, somit war der Zeitpunkt für Ingrid und mich gekommen unsere Überlegungen punkto Hund in die Tat umzusetzen. Man hatte ja nun etwas mehr Zeit zur Verfügung. Wir überlegten und lasen einige Bücher über Hunderassen, wobei uns der Basenji schon vom ersten Buch an nicht mehr aus dem Kopf ging, Aufgrund seiner Fotos und Beschreibungen. In den nächsten Wochen und Monaten stieg das Interesse an dieser Rasse enorm. Zu diesem Zeitpunkt, im Jahr 2004, mussten wir leider feststellen, dass es diese Rasse in Österreich gar nicht gab bzw. sehr selten anzutreffen war. Es gab auch noch keinen PC, somit auch kein Internet bei uns zuhause und damit Verbunden wenige Informationen über die Hunderasse Basenji. Der Wunsch einen Basenji einmal in Natura zu sehen, führte uns im Jahr 2005 nach Graz zur IHA (Internationale Hundeausstellung). Das Schicksal wollte es das wir an diesem Tag einen Basenji Züchter aus Kroatien kennen lernten. Er hatte seine Hündin Sinka Sany Szepe Bianka mit drei Welpen bei sich.

Mein Puls stieg auf gefühlte 180 und noch am selben Tag waren wir stolze Besitzer eines Basenji Welpen Namens Banjoko African Destiny. Mit seiner charmanten Art begeisterte er uns von Tag zu Tag. Im Sommer besuchten wir eine Hundeschule mit ihm, denn eines war uns ganz klar, er musste lernen und wir mussten noch mehr lernen. Es machte uns großen Spaß und der Ehrgeiz packte uns, Banjoko absolvierte die BGH-A (Begleithundeprüfung). Danach ging Ingrid noch zum Aqilitytraining und der Begriff Langeweile war für uns ein Fremdwort. Dem nicht genug, nun wollten wir es wissen und meldeten Banjoko auf Ausstellungen (IHA) an, er bekam durch die Bank alles vorzügliche Bewertungen und wir wahren wirklich stolz auf unseren Burschen. Von Ausstellung zu Ausstellung lernten wir immer mehr Basenji Züchter kennen, großteils natürlich aus Deutschland. Die Neugierde führte uns im Sommer 2007 zu diesen Züchtern, wir fuhren nach Stutgart, Frankfurt und bis an den Bodensee. Als wir für uns, sozusagen vom Urlaub zurückkamen, stand unser Entschluss fest, einen zweiten Basenji in unsere Familie aufzunehmen. Jetzt musste es eine Hündin sein, denn in meinem Hinterkopf geisterte schon der Gedanke einmal selbst die faszinierende Rasse zu züchten. Mittlerweile gab es einen PC mit Internet im Hause, der natürlich sehr vieles wesentlich einfacher machte. Wir schrieben ein Mail mit unserem Welpen Wunsch nach Frankfurt zum Basenji Kennel Mutabaruga, die wir von unseren Deutschlandreisen kannten. Noel und Rainer bestätigten uns ein Basenji Mädchen zu bekommen vom nächsten Wurf und der kam am 27.12.2007 auf die Welt. Im März 2008 war es dann soweit wir dürften unsere Almasi (Mutabaruga Irie Records) abholen. Mein Puls war abermals auf 180, der Weg sehr weit, hin und retour 2000 km, aber was macht man nicht alles für seine Lieblinge. Nun ging es wieder von vorne los, Hundeschule mit Almasi, BGH-A Prüfung, Gesundheitlicher Marathon mit HD-Röntgen, Augenkontrolle, Patellasenekontrolle, Fanconi-Test (der nur in den USA gemacht wird). Nach allen Mühen und Kosten die wir nicht gescheut haben war es am 10.12.2008 soweit, der ÖKV (Österreichischer Kynologenverband) gab uns die Erlaubnis zur Führung einer Basenji Zuchtstätte. Unser angestrebtes Ziel war erreicht und wir überglücklich. Der Grundstein war gelegt, eine faszinierende, elegante, intelligente, ruhige, selbstständige, kräftige, liebevolle, verschmuste, aufmerksame, reinliche Hunderasse Namens Basenji in Österreich bekannter zu machen. 

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